LifeBook B6000Bei den Schnittstellen ist ein 56K-V.90-Modem, Gigabit-Ethernet und optional ein WLAN-Modul nach 802.11a+b/g eingebaut. Dazu kommen zwei USB-2.0-Anschlüsse, ein VGA-Ausgang sowie ein PC-Card-Slot. Optional ist noch ein Bluetooth-Modul erhältlich. Das LifeBook B6000 kann mit einer Smart-Card-Leseeinheit und einem Fingerabdruckleser ausgestattet werden und beinhaltet das Trusted Platform Module (TPM).Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku mit 7.200 mAh und 77 Wattstunden soll bis zu sechs Stunden Laufzeit ermöglichen. Das Fujitsu LifeBook B6000 misst 26,797 x 22,9108 x 3,2766 cm und wiegt ungefähr 1,5 Kilogramm.Das in den USA ab 1.699,- US-Dollar erhältliche Gerät ist hier zu Lande noch nicht angekündigt. In diesem Preis enthalten sind 512 MByte RAM, eine 40-GByte-Festplatte und G-WLAN.


Samsung bringt mit der Digimax i5 eine Kamera auf den Markt, die eine Auflösung von 5 Megapixeln, ein 3faches Zoom sowie ein 2,5-Zoll-Display mit 230.000 Bildpunkten in einem nur 17 mm dicken Edelstahlgehäuse unterbringt. Um das Display sind lediglich zwei Wippen und vier Tasten angeordnet.

Digimax i5Die Digimax i5 ist mit der "SafetyFlash"-Funktion ausgestattet. Dabei wird eine Art Doppelbelichtung beim Auslösen erzeugt: ein Bild mit kurzer Belichtung für die Schärfeninformation und eines mit langer Belichtung für die Farbinformation. Beides zusammengerechnet soll ein verwacklungsfreies Bild bei warmer Lichtstimmung ergeben. Der aber dennoch eingebaute Blitz bietet eine Reichweite von 0,2 bis 1,8 m im Weitwinkel- und 0,25 bis 1,4 m im Telebereich.
Digimax i5Die Optik ist komplett nach innen verlegt, d.h. kein Bauteil schiebt sich beim Zoomen aus dem Gehäuse heraus. Die Brennweite rangiert von 39 bis 117 mm (bezogen auf das Kleinbild-Format) bei Anfangsblenden von F3,5 bis F4,5. Dazu kommt noch ein digitales 5fach-Zoom.Die Kamera bietet eine Programmautomatik für verschiedene Aufnahmesituationen und kann für die Belichtungsmessung zwischen Spot- und Multimessung umgeschaltet werden. Die Samsung Digimax i5 verfügt zudem noch über eine Blenden- und Zeitautomatik sowie für eine ganz freie Einflussnahme auf alle Parameter auch über einen Manuell-Modus.


Digimax i5Die schnellste Verschlussgeschwindigkeit liegt bei 1/2000 Sekunde. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 100, 200 und 400 manuell und automatisch justiert werden. Der Weißabgleich kann ebenfalls automatisch, für verschiedene Belichtungssituationen oder ganz manuell festgelegt werden.Digimax i5Die Videoaufzeichnung erfolgt im MPEG4-Verfahren mit 30 Bildern in der Sekunde in VGA-Auflösung und läuft so lange, bis die Speicherkarte voll ist. Das optische Zoom kann auch bei Videoaufnahmen verwendet werden. Ein nützliches Feature ist die Pausen/Resume-Taste, durch die ein Film nicht beendet wird, möchte man einmal die Aufnahme für einen kurzen Moment unterbrechen. Setzt man die Aufnahme fort, wird diese in dieselbe Datei gespeichert. Ein digitaler Bildstabilisator soll zudem für verwacklungsärmere Aufnahmen sorgen.Die Kamera wird über einen Akku mit Strom versorgt und bietet über eine Docking-Station neben einer USB- auch noch eine Videoschnittstelle samt Aufladefunktion. Das Gerät misst 90 x 60 x 17 mm und wiegt 125 Gramm. Neben einem SD-Karten-Slot ist die Kamera gleich mit einem 50 MByte großen internen Speicher ausgestattet.


Am 1. Juni 2005 wartet Lidl mit einem "Traveller 826T MT32" getauften Targa-Notebook auf, das trotz AMDs stromsparendem Pentium-M-Konkurrenten Turion64 nicht sonderlich lange durchhält. Dafür gibt es aber ein Breitbild-LCD, 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Dual-Layer-DVD-Brenner, den PCI-Express-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Tuner für DVB-T und Analogfernsehen.
Der mit 1,8 GHz getaktete AMD Turion64 MT32, die 1 GByte DDR-RAM (2x 512 MByte) von Siemens und der Mobility Radeon X700 mit eigenen 128 MByte Grafikspeicher stecken auf einem Mainboard mit ATIs Notebook-Chipsatz Radeon Xpress 200. Das 15,4-Zoll-Breitbild-LCD des Gerätes im 16:10-Format bietet 1.280 x 800 Bildpunkte.
Als Datenträger stehen eine 80-GByte-Samsung-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen/Minute, ein 4x-Dual-Layer-DVD-Brenner (8x bei Single-Layer DVD+/-R) von Pioneer und ein "7-in-2 Speicherkartenleser" zur Verfügung. Letzterer versteht sich auf Compact Flash 1, Compact Flash 2, IBM Microdrive, Memory Stick, Memory Stick Pro, SD-Cards und Multimediacards (MMC).



An Anschlüssen gibt es beim neuen Lidl-Notebook kaum Mangel: Gefunkt wird per 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g) und Bluetooth, alternativ geht es per 10/100-Mbps-Ethernet-Schnittstelle oder per 56K-Modem ins Netzwerk. Peripherie wie externe Laufwerke lassen sich per USB 2.0 (4x) und per Firewire 400 (1x) anschließen - für die mitgelieferte Fernbedienung gibt es eine Infrarotschnittstelle. Die Tonausgabe erfolgt über die Stereolautsprecher des Notebooks oder über den Kopfhörerausgang, der mit Hilfe eines Adapters auch digitalen Klang per SPDIF ausgibt.Ein Anschluss an den Fernseher ist per S-Video-Out möglich, ein Adapter auf Composite wird mitgeliefert - über diesen können zudem per Video-In auch analoge Videoquellen eingespeist werden. Für den Anschluss von externen Monitoren gibt es einen VGA-Ausgang, DVI fehlt leider.


Über einen PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ 2) können Erweiterungskarten genutzt werden, so etwa auch die mitgelieferte externe Hybrid-TV-Tuner-Box, mit der wahlweise terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) oder herkömmliches analoges Fernsehen sowie Radio empfangen werden kann. Damit und dank der mitgelieferten Software kann das Notebook auch als Viodeorekorder dienen.Will man nicht erst Windows XP starten, um Video-DVDs, Audio-CDs sowie die gespeicherte MP3- und Foto-Sammlung wiederzugeben, kann dafür auf Knopfdruck alternativ ein kleines Mini-Betriebssystem - vermutlich ein abgespecktes Linux - gestartet werden. Der Hersteller nennt diese, mittlerweile bei Multimedia-Notebooks recht verbreitete Funktion "Targa Quick Media".Blick auf das TouchPad Das 3,1 cm hohe Targa Traveller 826T MT32 soll inklusive Akku und ohne Netzteil 2,8 kg wiegen. Die Abmaße der im stabilen Aluminium-Magnesium-Gehäuse verpackten Technik gibt Targa mit 35,5 cm (Breite) x 3,1 cm (Höhe) x 25,5 cm (Tiefe) an. Unterwegs schafft es das Notebook dank seiner Ausstattung nur auf drei Stunden.


Mitgeliefert werden die bereits erwähnte Fernbedienung, der Hybrid-TV-Tuner, eine optische Kabelmaus, ein 128-MByte-USB-Stick als Diskettenlaufwerksersatz, ein Headset mit Mikrofon, ein Scart-Kabel, ein Praxishandbuch und eine Notebook-Tasche.Das Softwarepaket umfasst Windows XP Home Edition SP2, Microsofts WorksSuite 2005 inkl. Microsoft Plus Paket, SADs Internet-Radio-Mitschneide-Software AudioJack-Internetradio, Pinnacles Videoschnitt-Software Studio 9.3 SE, Cyberlinks Power Cinema, die Nero OEM Suite 6 zum CD/DVD-Beschreiben, das Deutsche Telefonbuch 2004/2005, WISO "Mein Geld" und die Backup-Software HD-Tronic Recovery.Wie auch bei den Aldi-Geräten spielt mittlerweile Lidls Partner Targa den DivX-Codec in der kostenlosen Version auf. Internet-Telefonie versucht Targa nicht mit Skype, sondern mittels der beigepackten Internet-Telefonie-Anwendung Ahead SIPPS, des Headsets und 120 Freiminuten für Festnetztelefonate schmackhaft zu machen. Der beigepackte Virenscanner ist - wie so oft - nur eine zeitlich beschränkte Demonstrationsversion.


Inklusive drei Jahren Herstellergarantie mit Abhol-Service und Hotline soll Targas Traveller 826T MT32 ab Mittwoch, dem 1. Juni 2005, in den Lidl-Märkten für 1.199,- Euro verfügbar sein. Wie bei derartigen Discounter-Angeboten üblich, gibt es das Gerät nur in beschränkter Stückzahl.Zum weiteren Lidl-Technikangebot vom 1. Juni 2005 zählen unter anderem ein 19-Zoll-XGA-LCD mit 12 ms Reaktionszeit bei eingeschränktem Betrachtungswinkel (140/130 Grad) für 279,- Euro, das Multifunktionsgerät HP OfficeJet 6205 für 229,-, der HP-Scanner ScanJet 3970 (auch für Dias geeignet) für rund 80,- Euro und ein "SilverCrest Bluetooth Headset" für rund 30,- Euro.Acer hat mit dem Acer Aspire 3500 eine Notebook-Reihe angekündigt, die besonders preiswert als Multimedia- und Arbeitsgerät eingesetzt werden kann. Die Acer-Aspire-3500-Notebooks nutzen Intels Celeron M bis 1,50 GHz, 1 MByte L2-Cache, 400 MHz FSB und den Chipsatz SiSM661MX.
Die Grafik wird über den im SiSM661MX integrierten Grafikchip erzeugt, wobei sich diese integrierte Grafiklösung bis zu 64 MByte des Hauptspeichers unter den Nagel reißen kann. Zur Wahl stehen 15-Zoll-Displays mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln oder ein 15,4-Zoll-Widescreen mit einer Auflösung bis 1.280 x 800 Pixel.


Die für das Gerät verfügbaren Festplatten haben Speicherkapazitäten von bis zu 80 GByte. Ebenfalls je nach Konfiguration sind die Notebooks mit einem integrierten DVD/CD-RW-Combo oder DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk ausgestattet. Die Geräte verfügen über einen DDR-Arbeitsspeicher von modellabhängig 256 bzw. 512 MByte RAM, der bis zu 2 GByte erweitert werden kann.Das Acer Aspire 3500 verfügt über ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11b/g, einen Fast-Ethernet-Anschluss und ein 56K-V.92-Faxmodem. Dazu kommen drei USB-2.0-Ports, ein Steckplatz für eine PC-Karte vom Typ II und ein VGA-Anschluss für externe Monitore.Die Geräte der Serie Acer Aspire 3500 werden mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home Edition mit Recovery CD ausgeliefert. Im Lieferumfang sind Norton AntiVirus und NTI CD Maker sowie Acer GridVista enthalten. Letzteres kann geöffnete Programmfenster zur gleichzeitigen Anzeige auf dem Bildschirm automatisch in ihrer Größe anpassen. Dazu kommt noch ein Programm zum Videoabspielen.



Das Aspire 3500 wird mit einjähriger internationaler Standardgarantie ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann. Das Gerät soll unter 3 kg wiegen und es mit seinem Lithium-Ionen-Akku auf magere zwei Stunden Laufzeit bringen. Die Maße liegen bei 364 x 279 x 33,9 bzw. 38,9 mm. Den Preis nannte Acer noch nicht.Acer bringt mit dem Aspire 3020 ein Gerät auf den Markt, das mit Mobile-AMD-Sempron-Prozessoren ab 2800+ (25 W) ausgestattet ist. Das Notebook ist für den Einsatz im Büro und zu Hause gedacht und spricht mit einem Einstiegspreis von 1.000,- Euro auch Einsteiger an.
Die Aspire-3020-Serie verfügt über 512 MByte DDR333-Speicher, der auf 2 GByte erweitert werden kann, eine Festplatte mit einer Speicherkapazität ab 60 GByte, einen DVD-Brenner sowie einen 6-in-1-Card-Reader.Das Notebook ist ausgestattet mit einem 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und einer ATI Mobility Radeon X600 mit 64 MByte externem DDR-VRAM-Speicher.


Das Gerät ist außerdem mit Gigabit-LAN, einem 56K-V.92-Daten/Faxmodem sowie einem WLAN-Modul nach IEEE-802.11b/g-Standard ausgestattet. Die Modelle der Acer-Aspire-3020-Serie verfügen ferner über eine Infrarotschnittstelle (FIR) sowie vier USB-2.0-Ports. Zusätzlich enthalten alle Modelle einen VGA-Anschluss für einen externen Monitor, einen S-Video-/TV-out-Port (NTSC/PAL), einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II und einen Firewire400-Port.Alle Geräte sind mit einem DVD-Dual-Double-Layer-Laufwerk sowie einem 6-in-1-Card-Reader ausgestattet, der die Standards MultiMediaCard (MMC), Secure Digital (SD), Memory Stick und Memory Stick PRO, Smart Media (SM) und xD-Picture Card unterstützt.Der 60Wh-Li-Ion-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden ermöglichen. Im Betrieb soll die Ladung 3,5 Stunden dauern, im abgeschalteten Zustand 2,5 Stunden.Die Acer-Aspire-3020-Notebooks werden mit dem vorinstallierten Microsoft Windows XP Home Edition und einiger Multimedia-Software zum Filme abspielen, CD- und DVD-Brennen sowie einfachen Videoschnitt und zur Musikbearbeitung ausgeliefert. Dazu kommt Acer GridVista, das eine optimierte Nutzung des Widescreen-Formats und die Aufteilung des Bildschirms ermöglichen soll.


Alle Notebooks der Aspire-3020-Serie werden mit zwei Jahren Garantie inklusive einjähriger internationaler Garantie ausgeliefert, die optional mit dem Service AcerAdvantage auf drei Jahre verlängert und zusätzlich auch auf die Deckung bestimmter Unfallschäden erweitert werden kann.Der Tüftler Silas Bennett hat seinen Mac mini so umgebaut, dass dieser für einige Zeit vollkommen ohne externe Stromzufuhr auskommen kann. Der Rechner, auf dem zudem noch Debian läuft, wird mit fünf Li-ion-Polymer-Akkus gespeist.
Der umfangreiche Umbau, nach dessen Abschluss man von außen keinerlei Veränderung am Mac mini sieht, wurde mit Hilfe von fünf gekoppelten Lithium-Ion-Polymer-Akkus möglich. Jede der Zellen erreicht maximal 4,2V und 3,6V im Durchschnitt. Das Wichtigste aber: Sie sind für 4Ah freigegeben.
Die von SKC PowerTech gestifteten Akkus wurden verbunden und mit einer kleinen Verkabelung an den Mac angelötet. Insgesamt baute sich Bennet damit eine 4Ah/20V-Energiequelle. Zudem wurde die Festplatte durch einen Microdrive-CF-IDE-Adapter und ein Hitachi 4GByte Microdrive ersetzt.



  1. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx

  2. http://delicado.gratisblog.biz/

  3. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt


2017/06/03(土) 20:05 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

La forma y el tamaño del reloj también son fundamentales para sentirnos cómodos con nuestro nuevo gadget. Aunque la mayoría de los fabricantes han ido orientándose a modelos de forma cuadriculada y de grandes dimensiones (con la que se aprovecha mejor todo el espacio disponible para la pantalla), también existen smartwatches que imitan la forma circular de un reloj de toda la vida, como el LG G Watch R.
Mucho de lo que podremos hacer o no hacer con nuestro nuevo smartwatch dependerá de cuál sea el sistema operativo que le da vida. Para nada son recomendables los relojes que apuestan por sistemas propios y de escaso desarrollo o para tareas muy específicas (salvo que eso sea precisamente lo que necesites, como por ejemplo los relojes para running, que para poco más servirán). Así las cosas, lo más recomendable es adquirir un smartwatch con posibilidades más amplias y que vayan –presumiblemente– a contar con un sinfín de apps que le saquen el mayor provecho.Android Wear y Watch OS son los grandes referentes en este sentido. Mientras que el sistema de Google es el estándar para la mayoría de fabricantes, Watch OS es el que incorpora el reloj inteligente de Apple. Ambos garantizan una gran proliferación de aplicaciones y una interacción prácticamente perfecta con nuestro smartphone. Otra alternativa a tener en cuenta, si eres propietario de un teléfono Samsung, es Tizen, el sistema operativo que la firma coreana está impulsando por defecto (aunque también usa Android Wear en ciertos modelos) para su gama Galaxy Gear.


Batería, el punto débil de todo reloj inteligente
Si estás pensando que la autonomía de un smartwatch será similar a la de un reloj de toda la vida, nada más lejos de la realidad. De hecho, la duración media de la batería de uno de estos dispositivos es de dos días, tres a lo sumo. Aunque siempre hay excepciones como el Pebble, que dura 25 días, aunque con escasa potencia, un SO propio y muy elemental y una pantalla en blanco y negro basada en tinta electrónica.Dicho de otro modo, deberemos cargar con asiduidad nuestro reloj cada dos días aproximadamente. Teniendo en cuenta este detalle, es conveniente seleccionar correctamente el modo de carga que más nos interese o que nos pueda resultar más cómodo dado nuestro estilo de vida. Los sistemas son similares a los de los smartphones, partiendo del clásico cable USB a los sistemas de carga inalámbrica. En cualquier caso, deberemos quitarnos el reloj y esperar unas horas a que la batería vuelva a estar a plena carga.


Antes comentábamos que el sistema operativo era clave para determinar lo que podríamos hacer y no hacer con nuestro nuevo smartwatch. El otro factor fundamental para esa ecuación serán los sensores que incluya el dispositivo, ya que sin estas tecnologías nuestro reloj apenas podrá darnos la hora y poco más.Entre las estándar, aquellas que incluyen casi todos los smartwatches disponibles hoy en el mercado, encontramos micrófono (para poder dar órdenes mediante voz), WiFi (para conectarse a Internet de forma autónoma), GPS y acelerómetro (para conocer nuestra ubicación y los movimientos de nuestro cuerpo), además de Bluetooth (para interactuar con nuestro teléfono y otros accesorios). Sin embargo, podemos ir un poco más allá y pedirle a nuestro nuevo reloj que cuente con cámara, sensores de ritmo cardíaco, conexión 3G (para disponer de conexión a Internet en cualquier momento y lugar) o NFC (para usar nuestro reloj en pagos móviles sin contacto).



Asimismo hemos de asegurarnos de que el nuevo reloj sea resistente al agua, ya que este wearable convivirá con nosotros en todo momento y es más que probable que se vea expuesto al agua en algún momento. Los hay resistentes a pequeñas salpicaduras y otros que son sumergibles a profundidades de hasta 100 metros. Obviamente, el precio dista mucho entre unos y otros.
Un estudio de Tuenti desvela que esa proporción de la población de entre 18 y 35 años recurre exclusivamente al móvil para organizar su tiempo de ocio.Casi seis de cada diez jóvenes españoles (59%) utilizan su teléfono móvil para cancelar planes a última hora. Y no solo eso: también recurren al propio dispositivo como excusa: la batería se acabó, no había cobertura, saldo o conexión de datos… Son las conclusiones de un estudio realizado por Tuenti e Ipsos, que muestra la importancia del smartphone en la rutina de esta población.


Realizada entre 1.000 usuarios de 16 a 35 años y compuesta de ocho estudios distintos, esta radiografía a los comportamientos móviles de los jóvenes españoles demuestra que hay cosas que, efectivamente, es más fácil decir por el móvil que en persona. El 58% utiliza este canal de comunicación para cancelar un plan después de la hora. Un 30% ha salido de una situación delicada alguna vez diciendo eso de “me he quedado sin batería el móvil”, el 21% ha hecho lo propio con la cobertura y un 15% con el saldo o los datos.Casi la totalidad (95%) de los encuestados considera que los chats móviles de grupo son una herramienta fundamental para organizar su tiempo de ocio, y el 59% dicen recurrir siempre al teléfono móvil para cerrar sus planes con familiares y amigos.Y si lo hacen, con toda probabilidad, lo harán a través de aplicaciones de mensajería instantánea. Los datos recabados por Tuenti e Ipsos muestran que el SMS ha sido casi totalmente desplazado por los chats individuales y grupales de las apps que el 90% de los encuestados utilizan para chatear diariamente. Los mensajes de antes son, contesta alguno de ellos, para contactar “con abuelos y gente del siglo pasado”.


El 99% cuenta con alguna app de mensajería instantánea y casi el 70% asegura que tiene instaladas más de diez aplicaciones distintas en su teléfono. Otro uso popular es la fotografía: prácticamente ocho de cada diez encuestados indica haber instalado en su smartphone al menos una aplicación que sirva para hacer, retocar o subir fotos, aunque apenas un 19% declara utilizarla a diario.Otro dato que revela el protagonismo que el smartphone ha cobrado en la vida cotidiana de los jóvenes españoles es el siguiente: el 67% de los consultados ha confesado que nunca apaga su móvil por voluntad propia, sino que solo lo hace cuando se queda sin batería. Un 74,4%, además, confiesa que no recuerda cuándo fue la última vez que lo hizo.Google desvela el último prototipo de su teléfono modular creado bajo el paraguas del proyecto Ara. La compañía probará su acogida en Puerto Rico a finales de año antes de lanzar estos smartphones al mercado de forma masiva.


Google trae novedades del Proyecto Ara, que implica la fabricación de teléfonos inteligentes compuestos por diversos módulos que elegirá el propio usuario, que los colocará a través de un sistema de imanes como si estuviera haciendo un puzzle. Unos dispositivos que, por tanto, permitirán a sus dueños personalizar completamente su teléfono eligiendo de forma independiente la cámara, los altavoces, la batería, la pantalla, el procesador, el almacenamiento, etc. que éstos incorporarán.Esto, según Google, no solo abaratará el precio y alargará la vida útil de los teléfonos (al poder sustituir las partes que se hayan quedado obsoletas o no funcionen en lugar de tener que adquirir un nuevo dispositivo) sino que hará estos productos más atractivos para los usuarios.La compañía afirma que probará la acogida del nuevo dispositivo en Puerto Rico a finales de este año. Si todo va bien lo lanzará luego al mercado de forma masiva. El auge de la movilidad en la isla (el móvil es el principal canal para acceder a internet) ha sido determinante para elegir este país para hacer las pruebas.



La intención del gigante de Mountain View, tal y como se aprecia en un vídeo lanzado por la compañía en el que muestra el piloto del Proyecto Ara, es llevar al mercado un dispositivo que podría ser atractivo para los 5.000 millones de personas que aún no disponen de un smartphone.
El prototipo presentado hoy por la compañía a los desarrolladores incluye, como desgranan en BBC, un modem 3G y un bus RF que soportará antenas y contiene un tipo de procesador completamente diferente. Es más, Google ha desarrollado 11 módulos prototipo para ser integrados en el teléfono (aunque la compañía no ha especificado cuáles). En la versión final habrá desarrollados al menos 20 módulos diferentes. En cuanto al coste de los nuevos dispositivos este dependerá de los módulos que escojan los clientes.En realidad, como recuerdan en VentureBeat, en el mundo de la informática no son nuevas las máquinas modulares (en el mundo de los servidores corporativos es bastante frecuente) aunque la novedad de Google ha sido llevar este concepto al mundo de los teléfonos móviles.


El fabricante chino Xiaomi vuelve a la carga, esta vez presentando un nuevo dispositivo móvil de altas prestaciones y gran tamaño bautizado con el nombre de Mi Note.Hace un par de días Xiaomi, el fabricante chino de productos de electrónica de consumo que últimamente está intratable, convocó un evento para presentar novedades y hoy ya sabemos cuáles son: un nuevo móvil inteligente, bautizado como Mi Note, que llegará en dos versiones y con el que se adentran de pleno en el campo de lo que se conoce por phablets, dispositivos móviles muy potentes a caballo entre las tabletas y los smartphones.Poniendo el foco en el asunto del diseño, según las imágenes del aparato y los detalles proporcionadas por la compañía, podemos decir que el Mi Note es un dispositivo grande, pero al mismo tiempo liviano y fino (tiene 6,95mm de grosor, menos por ejemplo que el iPhone 6 Plus), con bordes ligeramente curvados y buenos acabados, empleando materiales de calidad en su construcción.Por otro lado, en cuanto a especificaciones técnicas, como decíamos hay dos versiones del aparato, una bastante más potente que la otra aunque la más básica tampoco está nada mal respecto a rendimiento (teórico claro).


Ambas comparten cosas, como protección Gorilla Glass 3 en la pantalla y en la parte trasera, un chip de sonido que proporciona muy buenas calidades de audio (24-bit/192 kHz), las cámaras, una trasera de 13 megapíxeles con estabilización en la óptica acompañada por un flash doble y otra frontal de 4 megapíxeles, o los puertos y conectividad habitual (que si LTE, que si Wifi, que si bluetooth…). Y ahí se terminan las similitudes, veámos el resto de características más importantes de ambos.En el tope de gama, encontramos que monta una pantalla de 5,7 pulgadas y 2.560×1.440 píxeles de resolución, procesador Snapdragon 810 de 64 bits (una bestia parda), 4GB de RAM, 64GB de almacenamiento interno y batería de 3.000mAh. En contraposición, la variante inferior lleva una pantalla de 5,7 pulgadas pero con resolución Full HD (1920 x 1080 píxeles), procesador Snapdragon 801, 3GB de RAM, 16 o 64GB de memoria interna y batería de 3.000mAh.



  1. http://akkusmarkt.blogpage.eu/

  2. http://akkusmarkt.zankyou.com/uk/p/httpwwwakkusma

  3. http://akkusmarkt.blogghy.com/


2017/06/03(土) 19:54 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Would you rather have a thicker tablet, or a thinner, cheaper tablet that couldn't run all your apps? That was the choice in 2012, but Microsoft didn't make it clear.

It was actually quite the scandal back in 2012, when Microsoft tried to sell the first Microsoft Surface RT tablet with a stripped-down version of Windows -- Windows RT -- instead of the real thing. Microsoft lost nearly a billion dollars when the Surface RT didn't sell, and nearly $8 billion more when it had to write off all its Nokia phones.But this year, Microsoft says it's finally cracked the code. On December 7, the company announced it would bring the full Windows 10 operating system, including Win32 apps, to ARM-based Qualcomm processors. That means real Windows desktop apps could run on phones -- and beyond.Is it too little too late? Here are five reasons why this single achievement could change the computing landscape -- and three ways it could fail yet again.


The Surface Pro and Surface Book might be awesome Windows computers, but no one's mistaking them for an Apple iPad -- they're comparatively thick, heavy and generally far more expensive. Meanwhile, Apple's iPad still hasn't quite gotten to the point where it can replace a computer for many people. (That's probably why the Mac still exists.)Microsoft's Windows 10 OS has the chops to be for both a PC and a tablet, but few companies have managed to produce a competitive tablet using Intel processors. (The Samsung TabPro S is an exception to the rule.)Qualcomm's chips, with built-in wireless connectivity, could bring the battery life and always-on internet connection that Intel hasn't up to now.HP's Elite x3 turns into a Windows desktop when you dock it. It can even run Win32 desktop apps -- if you pay for HP to host them on cloud servers.

Right now, Android and Apple are your only viable options for a smartphone, but that could change. Windows phones -- ones that support all the traditional Windows apps, anyhow -- might be attractive enough to pose a real alternative. What if your phone could turn into a full Windows desktop or laptop when you plug it into a dock?


It's an idea that's been tried before, but never with a Windows desktop that actually ran desktop apps on the phone itself. That's now theoretically possible with Windows on ARM, and it's something both PC makers and phone makers can now pursue.If enough people buy into the idea, the mobile app developers that once skipped Windows Phone might give it another chance, too.Windows is where the hottest virtual and augmented reality experiences live, but they're not particularly portable. They're all either tethered to Windows desktops or laptops, or have poor battery life (Microsoft HoloLens).To cut the cord and venture out into the real world with smaller, standalone headsets, we need lightweight, always-connected-to-the-internet processors that last more than a few hours on a charge. That's what Qualcomm's ARM chips do best, by baking the cellular radios right into the processor instead of requiring additional components.How often do you wish your laptop had a cellular connection? Terrible coffee shop Wi-Fi could be a thing of the past with an ARM-powered Windows device. Today, you don't see a lot of cellular-powered laptops because it's a huge design constraint: Manufacturers have to make room for a removable cellular module and a SIM card tray, and install software to control the whole thing.


But again, Qualcomm's chips have cellular built right in, and Microsoft says Windows will natively support tiny embedded reprogrammable SIM cards (eSIM) so there's no need to swap out SIMs.Of course, not every manufacturer will go to the trouble of adding cellular antennas, and you'll still need a data plan, but you can probably expect cellular models to be way more affordable than the $150-$300 premium you might pay today. (Plus, prices might come down if Intel and Qualcomm are competing to be in your next PC.) With fast future 5G networks, there may come a time when cell connectivity is the norm for computers.Sure, your phone isn't anywhere near as fast as a beefy gaming PC packed with Intel, AMD and Nvidia processors -- but you might be surprised how far mobile processors have come. In one benchmark, the ARM chip inside Apple's new iPhone 7 actually beats the Intel ones inside Apple's MacBook Air. The eight-core Qualcomm Snapdragon 835, the processor that Microsoft is targeting for this new Windows release, could be even more powerful.Putting benchmarks aside, Microsoft showed off a Windows 10 machine running Adobe Photoshop on a quad-core Snapdragon 820, and you can bet that tomorrow's eight-core Snapdragon 835 will be a good bit faster than that.



Here's the thing about Microsoft's newfound app support: It uses an emulator, and emulators have a tendency to slow everything down. The emulator is a piece of software that lets your ARM-based Snapdragon chip pretend to be an Intel-like x86 processor, and every CPU cycle that maintains the disguise is one that's not being used to actually run your app.Which means that even if the Snapdragon 835 is just as fast as a comparable Intel chip, things will probably run a bit slower. We can't say how much slower, and Microsoft has built some impressive emulators in the past -- the Xbox One can now play Xbox 360 games thanks to the company's work. And a Microsoft representative tells CNET that Windows on ARM is relatively fast: "People will experience apps at a similar speed to what they experience on other, similarly priced PCs."Still, "there is always an overhead associated with emulation," Moor Insights and Strategy analyst Patrick Moorhead tells us -- and also notes that emulators sometimes have difficulty supporting external devices like printers and scanners.


Sure, Windows Phones could make meaningful competition for iPhone and Android -- but who's going to stick their necks out? Probably not Microsoft, whose phone ambitions got squashed when it had to part ways with Nokia. (We do still hear rumors about a Surface Phone, though.)Laptops and tablets are one thing, but a bunch of companies got burned trying to support the last big batch of Windows Phones (and Windows RT tablets), including a couple that have since called the phone business quits (Nokia and Dell). Are any OEMs brave enough to wholeheartedly support Microsoft against Apple and Google this time around?Microsoft is the proverbial boy who called wolf -- year after year, the company promised you'd finally be able to get full Windows on a thin tablet or phone. Even if that's about to become true, would you buy a Windows Phone or iPad-like device knowing how previous customers were left out in the cold?


Microsoft's biggest fans who bought into Windows Phone found themselves unable to upgrade to newer versions of the operating system, and Microsoft did a pretty crappy job explaining to customers that Windows RT tablets wouldn't run their desktop apps. If Microsoft comes out and says, "No, this time we really mean it, you can actually have a functional Windows desktop on a tiny device," will customers believe it?Whether traveling for work or pleasure, the iPad is a perfect travel companion. It's lighter and runs longer than a laptop and springs to life instantly. Plus, its screen is large enough to get work done or enjoy TV shows or movies while in transit.If you have a Wi-Fi-only iPad (or are traveling abroad with a cellular iPad and don't want to return to find hefty international data roaming charges tacked onto your next bill), here are five tips for making the most of your travels with an iPad.


Don't run the risk of getting stuck on a Wi-Fi-less plane. For such flights and long car trips, you are going to want to download any shows or movies you want to watch before you leave.At long last, you can now download Netflix shows and movies. Amazon Video lets Prime members download select titles to Fire phones and tablets along with Android and iOS devices, and YouTube lets YouTube Red subscribers download videos for offline viewing. You can also purchase and download movies and shows from iTunes to view offline.Video files can be large and can take a while to download, so be sure you leave yourself enough time to complete the download; this is something to do the night before you leave and not something to do as you are walking out the door.Because video files can be large, you may also need to remove some apps or delete or offload some photos and videos to make room for your in-flight entertainment.The iPad boasts good battery life but constantly searching for a Wi-Fi signal can needlessly drain battery resources. Swipe up from the bottom edge and turn off Wi-Fi from the Control Center before you toss your iPad in your backpack or purse and head out on the town.



It won't help you locate your iPad if it's offline, but it's still a good idea to turn on Find My iPad because it lets you enable Lost Mode to lock your missing tablet. Lost Mode will be turned on the next time your iPad is online. It remotely locks your iPad and displays a message on the lock screen with your phone number. It also disables Apple Pay.Also, in order to protect a missing iPad before Lost Mode can be turned on, give it a passcode while you are traveling. Go to Settings > Passcode and enter a passcode.Protect your iPad from the bumps and bruises of being on the road by outfitting it with a tough case. That means leaving Apple's Smart Cover at home and getting a case that protects both the front and back of your iPad.If you plan to get some work done on your iPad during your travels, get a Bluetooth keyboard so you aren't forced to type for long stretches on the iPad's onscreen keyboard. Or combine the previous two tips and get a keyboard case for your iPad.Lastly, a tip for parents traveling with two kids and one iPad: get a headphone splitter and thank me later.


Sometimes it seems like Apple's products never go on sale. There's usually a good handful of deals every year around Black Friday, however, especially if you're shopping for an iPad or Apple Watch.The best deals this year seem to involve the iPad Mini 2, iPad Air 2, 9.7-inch iPad Pro, Apple Watch Series 1, iPhone 7 and a handful of MacBooks. These are the Black Friday specials that Best Buy, Walmart and Target are advertising so far.Also, keep in mind that Apple is back for Black Friday this year with free gift cards when spend set amounts.Target, Walmart and Best Buy are all offering gift cards with the purchase of an iPhone 7, 7 Plus or even older iPhones on a number of carriers, but the deals vary subtly. CNET's Lynn La broke down the deals in detail.Best Buy: iPhone 7 deal. If you buy an iPhone 7 (not a 7 Plus) on an AT&T Next, Verizon Device or Sprint 24-month installment plan, Best Buy will give you a store gift card. The 256GB model comes with a $250 store gift card, but this is an in-store deal only. If you buy a 32GB or 128GB iPhone 7 (online or in-store), you'll still receive a gift card -- just not for $250. For more information, check out Best Buy's Black Friday ad.



  1. http://akkusmarkt.bravesites.com/

  2. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  3. http://oowerusern.top-depart.com/


2017/06/02(金) 23:23 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Bei den eigenen Produkten denkt sich Intel inzwischen einige Tricks aus, die beim Stromsparen helfen sollen. So existiert schon bei der aktuellen Sonoma-Plattform eine Schaltung im Chipsatz, welche die Displayhelligkeit automatisch regeln kann. Dazu wird im Frame-Buffer die Gamma-Kurve des Bildes verändert, so dass die Hintergrundbeleuchtung weniger hell strahlen muss. Das Bild wird laut Intels Angaben mit 60 fps neu berechnet, was kaum Performance schlucken soll. Das Display wird jedoch nur bis zu zehnmal in der Sekunde geregelt, so dass man auf den realen Bildeindruck gerade bei Videos oder Spielen gespannt sein darf. Bisher wird diese Technologie aber noch nicht genutzt, die Notebook-Hersteller testen laut Intels Angaben das Verfahren noch. Es soll in der Praxis über 1 Watt einsparen.Intel selbst hat sich für seine Vision vom Acht-Stunden-Notebook bis 2008 die Formel "1-2-6" verordnet. Die CPU soll nur noch 1 Watt benötigen, der Chipsatz 2 Watt und der Rest des Systems 6 Watt - inklusive des Displays. Gerade hier ist noch viel Arbeit nötig. Wie Intels Mobilitätsexperte Mike Trainor erklärte, sind gerade die oft hochgelobten OLEDs vielleicht nicht die erhoffte Lösung. Bei diesen organischen LEDs, die heute schon oft in MP3-Playern als Display eingesetzt werden, entfällt zwar die Hintergrundbeleuchtung, aber, so Trainor, wenn wie bei PCs üblich viele weiße Pixel leuchten, seien OLEDs fast so stromhungrig wie LCDs mit Hintergrundbeleuchtung.


Intels Agenda 2008 Auch bei den Akkutechnologien tut sich laut Intel nicht viel. Erst 2006 erwartet Intel externe Brennstoffzellen für Notebooks und interne - die dann wie bisherige Akkus verbaut werden könnten - erst jenseits von 2010. Bis dahin bleibt also nur, die Lithium-Ionen-Zellen weiter auszureizen. Und natürlich Strom einzusparen, wo es nur geht. Intels Chef-Entwickler für die Mobil-Chips, Mooly Eden, deutete in seinem Vortrag immer wieder an, dass mit der nächsten Plattform rund um die Dual-Core-CPU "Yonah" Anfang 2006 statt der bisher laut Intel im Durchschnitt vier Stunden schon fünf Stunden Akkulaufzeit zu erreichen sind. Dabei dürften jedoch Office-Anwendungen gemeint sein, beim DVD-Betrachten laufen Notebooks meist nur halb so lang.Da Intel selbst nur bei den Chips ansetzen kann, investiert das Unternehmen mit seiner Abteilung "Intel Capital" auch in andere Firmen, die Mobil-Technologien herstellen. So unterstützt man bei PolyFuel unter anderem die Entwicklung von Brennstoffzellen und bei Cymbet neue Polymere sowie Dünnfilm-Technologien für herkömmliche Akkus. [von Nico Ernst]


Nach der Übernahme von IBMs PC- und Notebook-Geschäft erweitert Lenovo die Think-Pad-Familie jetzt um einen Tablet-PC. Der ThinkPad X41 Tablet wiegt etwa 1,7 kg und ist 3,2 Zentimeter hoch. Mit einem optionalen 8-Zellen-Akku soll das Gerät eine Laufzeit von über sechs Stunden erreichen.
Der ThinkPad X 41 verfügt über ein drehbares Touchscreen, worüber sich auch Texteingaben vornehmen lassen. Zudem verfügt das Gerät über eine vollwertige Tastatur, so dass es auch wie ein Notebook benutzbar ist. Der Sichtwinkel des Displays soll bei bis zu 170 Grad Neigung liegen.
Dabei setzt Lenovo auf Intels 915GM-Chipsatz samt dem integrierten Grafikchip Intel Graphics Media Accelerator 900. Als Prozessor kommt ein Pentium M in der Low-Voltage-Version zum Einsatz.Zudem verfügt der Tablet-PC über einen integrierten Fingerabdruck-Sensor und ist mit aktuellen ThinkVantage-Techniken ausgestattet. Dazu zählt auch das Active-Protection-System, ein integrierter Bewegungssensor, der eine rasche Bewegung des Gerätes, wie zum Beispiel einen Fall vom Tisch, erkennt und die Festplatte parkt, um die Daten zu schützen. Auch ein Trusted-Platform-Modul ist integriert.


Mit dem ebenfalls neu erhältlichen ThinkPad X4 Dock soll sich das Gerät leicht erweitern lassen. Es bietet unter anderem drei USB-2.0-Ports und einen Laufwerksschacht. Zusätzlich ist auch der "ThinkPad X41 Tablet Sleeve" erhältlich, eine Schutzhülle, die es erlauben soll, den Tablet-PC bei schlechtem Wetter im Freien zu nutzen. Die Hülle hat eine Stärke von 0,4 Millimetern und kann zum Arbeiten auf dem Tablet belassen werden.Mit dem optionalen 8-Zellen-Akku soll der Tablet-PC bis zu 6,3 Stunden ohne Ladekabel betrieben werden. Die Laufzeit soll sich durch die X41-Akku-Optionen auf insgesamt bis zu 8,5 Stunden erweitern lassen.Der ThinkPad X41 Tablet wird serienmäßig mit der Windows XP Tablet PC Edition 2005 ausgeliefert und soll ab Mitte Juli 2005 für 2.280,- Euro zu haben sein.



Microtune stellt mit dem MT2260 einen stromsparenden Multi-Band-Tuner vor, der Handys und PDAs zu mobilen Fernsehern machen soll. Der Chip stellt einen vollständigen Tuner dar und unterstützt das digitale Fernsehen DVB-H, sowohl auf den in Europa als auch den in den USA vorgesehenen Frequenzen. Er wird derzeit von Handy-Herstellern getestet.
Der "Mobile MicroTuner MT2260" basiert auf einer neuen Architektur und wird in einem Silizium-Germanium-Prozess (SiGe) gefertigt. Er misst 6 x 6 Millimeter und wird in einem QFN-Gehäuse mit 40 Pins geliefert. Er arbeitet bei einer Spannung von 2,7 Volt und soll bei der Fernsehwiedergabe nur rund 20 Milliwatt Strom verbrauchen. Im Power-Down-Modus soll der Verbrauch auf 9 Milliwatt sinken. Wird der Chip in einen Schlafmodus versetzt, soll der Verbrauch bei nur 250 Mikrowatt liegen.
Mit dem Chip ausgestattete Handys mit einem Display von 2 bis 4 Zoll Größe und einem Akku von 800 bis 1.300 mAh sollen so rund zehn Stunden Fernsehen ermöglichen.Muster des MT2260 werden derzeit ausgeliefert, letztendlich soll der Chip bei Abnahme von 10.000 Stück 5,- US-Dollar kosten.


Apple lenkt im Streit um die Lebensdauer von iPod-Akkus ein und gewährt im Rahmen einiger Sammelklagen eine verlängerte Garantie auf die Geräte. Geht der Akku vorzeitig kaputt, wird er von Apple ersetzt oder der Käufer erhält einen Gutschein über 50,- US-Dollar.
Einige iPod-Kunden hatten gegen Apple geklagt, da nach ihrer Meinung die iPod-Akkus nicht wie von Apple angegeben so lange halten wie das Gerät und dieses einmal geladen rund zehn Stunden mit Strom versorgen. In Wirklichkeit hätten die Akkus oft nur vier bis fünf Stunden durchgehalten, so die Kläger.
Die Kläger im Sammelverfahren haben begonnen, mehr als 2 Millionen US-Bürger anzuschreiben, die zwischen 2001 und dem 31. Mai 2004 einen iPod erworben haben. Gehen in iPods der neueren Generation die Akkus innerhalb einer auf zwei Jahre verdoppelten Garantiezeit kaputt, werden die Akkus oder die Geräte von Apple kostenlos ersetzt. Alternativ erhalten die Kunden einen Gutschein über 50,- US-Dollar.Besitzer der ersten iPod-Generation erhalten einen Gutschein über 50,- Euro oder 25,- US-Dollar in bar. Wer seinen iPod bereits hat von Apple reparieren lassen, soll 50,- US-Dollar in bar erhalten.


Epson hat mit dem PictureMate 500 einen Nachfolger seines kompakten Tintenstrahl-Fotodruckers Picturemate mit dem Namen PictureMate 500 vorgestellt. Im Gegensatz zum alten Gerät kann der neue alternativ mit einem Akku auch wirklich netzunabhängig betrieben werden. Wie gehabt kann man mit dem Gerät Fotos im Format 10 x 15 cm ausdrucken.
Neu ist das eingebaute 2,4-Zoll-Farbdisplay, das bei der Fotoauswahl hilft, optional setzbare Rahmen anzeigt und die sonstigen Bedienschritte illustriert. Beim displaylosen Vorgänger musste man noch die Bildnummer eingeben, um die zu druckenden Bilder auszuwählen.
Epson PictureMate 500Das Gerät druckt nach wie vor mit sechs Farben, die in einer Patrone zusammengefasst sind. Er druckt bei einer Auflösung von hochgerechnet bis zu 5.760 dpi und einem Tintentröpfchen-Volumen von 2 Picolitern.



Er bietet mehrere Druckfunktionen wie Drucken eines Bildausschnitts, Schwarz-Weiß-Druck oder Sepia-Tonung. Dank einer Backup-Funktion zum Sichern der Daten kann man von einer eingesteckten Speicherkarte direkt auf ein angeschlossenes externes Gerät wie einen CD-Brenner oder ein ZIP-Laufwerk sichern.Eine Füllung soll für ca. 135 Fotos reichen - so kommt Epson auf einen Bildpreis von 29 Cent inkl. Hochglanz-Fotopapier. Das PicturePack (Tinte und Papier) kostet 39,- Euro. Die Fotos sind wasser- und schmutzunempfindlich und haben nach Tests eine Lichtbeständigkeit von bis zu 100 Jahren.Der PictureMate 500 unterstützt die gängigsten Systeme von Digitalkameras über die USB-Schnittstelle und ist kompatibel mit den meisten Speicherkarten. Zu den unterstützten Speicherkartentypen zählen die SD-Speicherkarte, MultiMedia-Karte, Memory Stick, CompactFlash-Karte Typ I und II, SmartMedia, Secure Digital, MMC, xD-Karte und Microdrive. Er kann auch via optionalen Bluetooth-Adapter Bilder direkt von Fotohandys ausgeben.


Der Epson PictureMate 500 soll im Juni 2005 zu einem Preis von 249,- Euro auf den Markt kommen.Mit dem DP7010-SP hat MobiNote Technology auf der Computex 2005 in Taiwan den Nachfolger seines tragbaren MPEG-4-Players DP7010 vorgestellt. Das auch aufnahmefähige Gerät wird erneut mit einem 7-Zoll-Breitbild-LCD mit 170-Grad-Blickwinkel aufwarten, kommt diesmal aber mit eingebauten Lautsprechern und Unterstützung für den Video-on-Demand-Dienst von DivX Networks daher.
Jedes MobiNote DP7010-SP ist dafür mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet und wird mit einem eigenen Registrierungscode für DivX Video-on-Demand (VOD) geliefert. Nach der Anmeldung unter www.divx.com/vod sollen Kunden einfach kostenpflichtige DivX-Filme herunterladen und auf ihrem DP7010-SP abspielen können - das Gerät achtet durch Vergleich der Registrierungsdaten selbst darauf, ob es die DivX-VOD-Datei abspielen darf.


Das im 16:9-Format gehaltene 7-Zoll-LTPS-LCD des MobiNote DP7010-SP schafft es auf 720 x 480 Bildpunkte. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 20 oder 40 GByte Speicherkapazität verbaut - Anschluss an den PC findet das Gerät per USB-2.0-Schnittstelle. Es können MPEG-4-SP-Videos im ASF-Container aufgenommen (bis 352 x 288 Pixel) und wiedergegeben (bis 720 x 480 Pixel) werden. Auch per DivX-3.11- (bis 352 x 288 Pixel) und DivX-4.x/5.x-Codec (bis 720 x 480 Pixel) komprimierte AVI-Dateien sowie WMV- (bis 352 x 288 Pixel) und Quicktime-6-Dateien (bis 640 x 480 Pixel) werden abgespielt. Musik im MP3-Format lässt sich aufnehmen (48/96/192 kbps) und wiedergeben, während sich WMA-Dateien nur wiedergeben lassen. Weiterhin können Bilder der Formate JPEG, BMP und GIF angezeigt werden.Sowohl der DP7010-SP als auch sein Vorgänger DP7010 können wie externe Festplatten angesteuert werden. Video-CDs, nicht geschützte Spielfilm-DVDs und DV-Filmaufzeichnungen sollen sich durch das mitgelieferte Konverter-Tool in ein zum DP7010-SP kompatibles MPEG-4-Format wandeln und auf die Festplatte des Geräts kopieren lassen.



  1. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/

  2. http://akkusmarkt.bling.fr/

  3. http://akkusmarkt.freeblog.biz

  4. http://certamente1.diarynote.jp/


2017/06/02(金) 23:15 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Bei den eigenen Produkten denkt sich Intel inzwischen einige Tricks aus, die beim Stromsparen helfen sollen. So existiert schon bei der aktuellen Sonoma-Plattform eine Schaltung im Chipsatz, welche die Displayhelligkeit automatisch regeln kann. Dazu wird im Frame-Buffer die Gamma-Kurve des Bildes verändert, so dass die Hintergrundbeleuchtung weniger hell strahlen muss. Das Bild wird laut Intels Angaben mit 60 fps neu berechnet, was kaum Performance schlucken soll. Das Display wird jedoch nur bis zu zehnmal in der Sekunde geregelt, so dass man auf den realen Bildeindruck gerade bei Videos oder Spielen gespannt sein darf. Bisher wird diese Technologie aber noch nicht genutzt, die Notebook-Hersteller testen laut Intels Angaben das Verfahren noch. Es soll in der Praxis über 1 Watt einsparen.Intel selbst hat sich für seine Vision vom Acht-Stunden-Notebook bis 2008 die Formel "1-2-6" verordnet. Die CPU soll nur noch 1 Watt benötigen, der Chipsatz 2 Watt und der Rest des Systems 6 Watt - inklusive des Displays. Gerade hier ist noch viel Arbeit nötig. Wie Intels Mobilitätsexperte Mike Trainor erklärte, sind gerade die oft hochgelobten OLEDs vielleicht nicht die erhoffte Lösung. Bei diesen organischen LEDs, die heute schon oft in MP3-Playern als Display eingesetzt werden, entfällt zwar die Hintergrundbeleuchtung, aber, so Trainor, wenn wie bei PCs üblich viele weiße Pixel leuchten, seien OLEDs fast so stromhungrig wie LCDs mit Hintergrundbeleuchtung.


Intels Agenda 2008 Auch bei den Akkutechnologien tut sich laut Intel nicht viel. Erst 2006 erwartet Intel externe Brennstoffzellen für Notebooks und interne - die dann wie bisherige Akkus verbaut werden könnten - erst jenseits von 2010. Bis dahin bleibt also nur, die Lithium-Ionen-Zellen weiter auszureizen. Und natürlich Strom einzusparen, wo es nur geht. Intels Chef-Entwickler für die Mobil-Chips, Mooly Eden, deutete in seinem Vortrag immer wieder an, dass mit der nächsten Plattform rund um die Dual-Core-CPU "Yonah" Anfang 2006 statt der bisher laut Intel im Durchschnitt vier Stunden schon fünf Stunden Akkulaufzeit zu erreichen sind. Dabei dürften jedoch Office-Anwendungen gemeint sein, beim DVD-Betrachten laufen Notebooks meist nur halb so lang.Da Intel selbst nur bei den Chips ansetzen kann, investiert das Unternehmen mit seiner Abteilung "Intel Capital" auch in andere Firmen, die Mobil-Technologien herstellen. So unterstützt man bei PolyFuel unter anderem die Entwicklung von Brennstoffzellen und bei Cymbet neue Polymere sowie Dünnfilm-Technologien für herkömmliche Akkus. [von Nico Ernst]


Nach der Übernahme von IBMs PC- und Notebook-Geschäft erweitert Lenovo die Think-Pad-Familie jetzt um einen Tablet-PC. Der ThinkPad X41 Tablet wiegt etwa 1,7 kg und ist 3,2 Zentimeter hoch. Mit einem optionalen 8-Zellen-Akku soll das Gerät eine Laufzeit von über sechs Stunden erreichen.
Der ThinkPad X 41 verfügt über ein drehbares Touchscreen, worüber sich auch Texteingaben vornehmen lassen. Zudem verfügt das Gerät über eine vollwertige Tastatur, so dass es auch wie ein Notebook benutzbar ist. Der Sichtwinkel des Displays soll bei bis zu 170 Grad Neigung liegen.
Dabei setzt Lenovo auf Intels 915GM-Chipsatz samt dem integrierten Grafikchip Intel Graphics Media Accelerator 900. Als Prozessor kommt ein Pentium M in der Low-Voltage-Version zum Einsatz.Zudem verfügt der Tablet-PC über einen integrierten Fingerabdruck-Sensor und ist mit aktuellen ThinkVantage-Techniken ausgestattet. Dazu zählt auch das Active-Protection-System, ein integrierter Bewegungssensor, der eine rasche Bewegung des Gerätes, wie zum Beispiel einen Fall vom Tisch, erkennt und die Festplatte parkt, um die Daten zu schützen. Auch ein Trusted-Platform-Modul ist integriert.


Mit dem ebenfalls neu erhältlichen ThinkPad X4 Dock soll sich das Gerät leicht erweitern lassen. Es bietet unter anderem drei USB-2.0-Ports und einen Laufwerksschacht. Zusätzlich ist auch der "ThinkPad X41 Tablet Sleeve" erhältlich, eine Schutzhülle, die es erlauben soll, den Tablet-PC bei schlechtem Wetter im Freien zu nutzen. Die Hülle hat eine Stärke von 0,4 Millimetern und kann zum Arbeiten auf dem Tablet belassen werden.Mit dem optionalen 8-Zellen-Akku soll der Tablet-PC bis zu 6,3 Stunden ohne Ladekabel betrieben werden. Die Laufzeit soll sich durch die X41-Akku-Optionen auf insgesamt bis zu 8,5 Stunden erweitern lassen.Der ThinkPad X41 Tablet wird serienmäßig mit der Windows XP Tablet PC Edition 2005 ausgeliefert und soll ab Mitte Juli 2005 für 2.280,- Euro zu haben sein.



Microtune stellt mit dem MT2260 einen stromsparenden Multi-Band-Tuner vor, der Handys und PDAs zu mobilen Fernsehern machen soll. Der Chip stellt einen vollständigen Tuner dar und unterstützt das digitale Fernsehen DVB-H, sowohl auf den in Europa als auch den in den USA vorgesehenen Frequenzen. Er wird derzeit von Handy-Herstellern getestet.
Der "Mobile MicroTuner MT2260" basiert auf einer neuen Architektur und wird in einem Silizium-Germanium-Prozess (SiGe) gefertigt. Er misst 6 x 6 Millimeter und wird in einem QFN-Gehäuse mit 40 Pins geliefert. Er arbeitet bei einer Spannung von 2,7 Volt und soll bei der Fernsehwiedergabe nur rund 20 Milliwatt Strom verbrauchen. Im Power-Down-Modus soll der Verbrauch auf 9 Milliwatt sinken. Wird der Chip in einen Schlafmodus versetzt, soll der Verbrauch bei nur 250 Mikrowatt liegen.
Mit dem Chip ausgestattete Handys mit einem Display von 2 bis 4 Zoll Größe und einem Akku von 800 bis 1.300 mAh sollen so rund zehn Stunden Fernsehen ermöglichen.Muster des MT2260 werden derzeit ausgeliefert, letztendlich soll der Chip bei Abnahme von 10.000 Stück 5,- US-Dollar kosten.


Apple lenkt im Streit um die Lebensdauer von iPod-Akkus ein und gewährt im Rahmen einiger Sammelklagen eine verlängerte Garantie auf die Geräte. Geht der Akku vorzeitig kaputt, wird er von Apple ersetzt oder der Käufer erhält einen Gutschein über 50,- US-Dollar.
Einige iPod-Kunden hatten gegen Apple geklagt, da nach ihrer Meinung die iPod-Akkus nicht wie von Apple angegeben so lange halten wie das Gerät und dieses einmal geladen rund zehn Stunden mit Strom versorgen. In Wirklichkeit hätten die Akkus oft nur vier bis fünf Stunden durchgehalten, so die Kläger.
Die Kläger im Sammelverfahren haben begonnen, mehr als 2 Millionen US-Bürger anzuschreiben, die zwischen 2001 und dem 31. Mai 2004 einen iPod erworben haben. Gehen in iPods der neueren Generation die Akkus innerhalb einer auf zwei Jahre verdoppelten Garantiezeit kaputt, werden die Akkus oder die Geräte von Apple kostenlos ersetzt. Alternativ erhalten die Kunden einen Gutschein über 50,- US-Dollar.Besitzer der ersten iPod-Generation erhalten einen Gutschein über 50,- Euro oder 25,- US-Dollar in bar. Wer seinen iPod bereits hat von Apple reparieren lassen, soll 50,- US-Dollar in bar erhalten.


Epson hat mit dem PictureMate 500 einen Nachfolger seines kompakten Tintenstrahl-Fotodruckers Picturemate mit dem Namen PictureMate 500 vorgestellt. Im Gegensatz zum alten Gerät kann der neue alternativ mit einem Akku auch wirklich netzunabhängig betrieben werden. Wie gehabt kann man mit dem Gerät Fotos im Format 10 x 15 cm ausdrucken.
Neu ist das eingebaute 2,4-Zoll-Farbdisplay, das bei der Fotoauswahl hilft, optional setzbare Rahmen anzeigt und die sonstigen Bedienschritte illustriert. Beim displaylosen Vorgänger musste man noch die Bildnummer eingeben, um die zu druckenden Bilder auszuwählen.
Epson PictureMate 500Das Gerät druckt nach wie vor mit sechs Farben, die in einer Patrone zusammengefasst sind. Er druckt bei einer Auflösung von hochgerechnet bis zu 5.760 dpi und einem Tintentröpfchen-Volumen von 2 Picolitern.



Er bietet mehrere Druckfunktionen wie Drucken eines Bildausschnitts, Schwarz-Weiß-Druck oder Sepia-Tonung. Dank einer Backup-Funktion zum Sichern der Daten kann man von einer eingesteckten Speicherkarte direkt auf ein angeschlossenes externes Gerät wie einen CD-Brenner oder ein ZIP-Laufwerk sichern.Eine Füllung soll für ca. 135 Fotos reichen - so kommt Epson auf einen Bildpreis von 29 Cent inkl. Hochglanz-Fotopapier. Das PicturePack (Tinte und Papier) kostet 39,- Euro. Die Fotos sind wasser- und schmutzunempfindlich und haben nach Tests eine Lichtbeständigkeit von bis zu 100 Jahren.Der PictureMate 500 unterstützt die gängigsten Systeme von Digitalkameras über die USB-Schnittstelle und ist kompatibel mit den meisten Speicherkarten. Zu den unterstützten Speicherkartentypen zählen die SD-Speicherkarte, MultiMedia-Karte, Memory Stick, CompactFlash-Karte Typ I und II, SmartMedia, Secure Digital, MMC, xD-Karte und Microdrive. Er kann auch via optionalen Bluetooth-Adapter Bilder direkt von Fotohandys ausgeben.


Der Epson PictureMate 500 soll im Juni 2005 zu einem Preis von 249,- Euro auf den Markt kommen.Mit dem DP7010-SP hat MobiNote Technology auf der Computex 2005 in Taiwan den Nachfolger seines tragbaren MPEG-4-Players DP7010 vorgestellt. Das auch aufnahmefähige Gerät wird erneut mit einem 7-Zoll-Breitbild-LCD mit 170-Grad-Blickwinkel aufwarten, kommt diesmal aber mit eingebauten Lautsprechern und Unterstützung für den Video-on-Demand-Dienst von DivX Networks daher.
Jedes MobiNote DP7010-SP ist dafür mit einer eindeutigen Identifikationsnummer ausgestattet und wird mit einem eigenen Registrierungscode für DivX Video-on-Demand (VOD) geliefert. Nach der Anmeldung unter www.divx.com/vod sollen Kunden einfach kostenpflichtige DivX-Filme herunterladen und auf ihrem DP7010-SP abspielen können - das Gerät achtet durch Vergleich der Registrierungsdaten selbst darauf, ob es die DivX-VOD-Datei abspielen darf.


Das im 16:9-Format gehaltene 7-Zoll-LTPS-LCD des MobiNote DP7010-SP schafft es auf 720 x 480 Bildpunkte. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 20 oder 40 GByte Speicherkapazität verbaut - Anschluss an den PC findet das Gerät per USB-2.0-Schnittstelle. Es können MPEG-4-SP-Videos im ASF-Container aufgenommen (bis 352 x 288 Pixel) und wiedergegeben (bis 720 x 480 Pixel) werden. Auch per DivX-3.11- (bis 352 x 288 Pixel) und DivX-4.x/5.x-Codec (bis 720 x 480 Pixel) komprimierte AVI-Dateien sowie WMV- (bis 352 x 288 Pixel) und Quicktime-6-Dateien (bis 640 x 480 Pixel) werden abgespielt. Musik im MP3-Format lässt sich aufnehmen (48/96/192 kbps) und wiedergeben, während sich WMA-Dateien nur wiedergeben lassen. Weiterhin können Bilder der Formate JPEG, BMP und GIF angezeigt werden.Sowohl der DP7010-SP als auch sein Vorgänger DP7010 können wie externe Festplatten angesteuert werden. Video-CDs, nicht geschützte Spielfilm-DVDs und DV-Filmaufzeichnungen sollen sich durch das mitgelieferte Konverter-Tool in ein zum DP7010-SP kompatibles MPEG-4-Format wandeln und auf die Festplatte des Geräts kopieren lassen.



  1. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/

  2. http://akkusmarkt.bling.fr/

  3. http://akkusmarkt.freeblog.biz

  4. http://certamente1.diarynote.jp/


2017/06/02(金) 23:12 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)

Maar de realiteit is anders: slechts een deel van de gegevensverzameling kun je uitschakelen, een ander deel niet of alleen tegen een te hoge prijs. Zo is de SmartScreen-techniek die websites scant op phishing- en malware een prima zaak, maar waarom moet de informatie over elke site die je bezoekt, ook meteen gedeeld worden met Microsoft zelf? Tevens heeft elke Windows 10-pc een uniek reclame-ID dat gebruikt wordt om de pc anoniem te identificeren, maar wat als je helemaal die reclames niet wilt, ook niet anoniem?
Een belangrijke rol in de Microsoft-spyware is weggelegd voor een service genaamd DiagTrack. Een service is een onderdeel van Windows die ongemerkt op de achtergrond zijn werk doet. Er zijn talloze services, vaak nuttig, maar deze DiagTrack is de service die op de achtergrond privégegevens, de browse- en zoekgeschiedenis en informatie over de pc verzamelt en deelt met Microsoft. Veel gebruikers spoorden de service daarom op en schakelden die uit. Toen Microsoft in november een grote update voor Windows 10 uitbracht, bleek die service ineens verdwenen, ook op de pc's van mensen die de service niet zelf uitgeschakeld hadden.


Had Microsoft geleerd? Integendeel, helaas. Microsoft bleek de spionageservice met de update namelijk slechts een andere naam gegeven te hebben én op alle pc's weer ingeschakeld. Oók pc's waar de dienst wél was uitgeschakeld. En dat zonder de gebruiker hierover te informeren. Een pijnlijk praktijkvoorbeeld van hoe het bedrijf tegenwoordig omgaat met (privacy)klachten van gebruikers: negeren, in de doofpot stoppen en waar nodig verbergen. Terwijl Microsoft juist zei voornemens te zijn extra veel te luisteren naar feedback van gebruikers bij de ontwikkeling van Windows 10.Voor wie het wil controleren: DiagTrack (oftewel Diagnostic Tracking Service) heet nu 'Connected User Experiences and Telemetry'. Een mooiere naam voor dezelfde drol. Wil je deze service alsnog of opnieuw uitschakelen? Druk op het toetsenbord de toetscombinatie Windows-toets+R in. Voer in het uitvoeren-vak het commando services.msc in gevolgd door Enter. Zoek in de lijst met services naar Connected User Experiences and Telemetry. Dubbelklik erop en kies Stoppen. Zet het Opstarttype daarna op Uitgeschakeld.Kortom. Microsoft lijkt niet het beste met z'n gebruikers voor te hebben. Kun je er dan niets tegen doen? Jazeker wel. Je kunt op zoek gaan naar de verschillende opties voor de privacygevoelige functies en die uitschakelen. Dat is niet moeilijk, maar Microsoft heeft er vermoedelijk bewust voor gekozen alle voor privacy belangrijke opties te verspreiden over een groot aantal onderdelen binnen de instellingen. Je moet dus op zoek en er is flinke kans dat je er een of enkele mist wanneer je niet trouw een lijstje afwerkt.


Een deel van die dataverzameling is in de instellingen van Windows 10 uit te schakelen. Een volledige beschrijving van hoe dit moet en hoe je een aantal belangrijke privacyschenders in de Windows-instellingen de kop omdraait, vind je op onze website.Er is een flink aantal programma's verschenen die helpen de privacyopties in Windows 10 te beheren. Wees kritisch welke je download en installeert. Installeer zeker privacytools alleen van vertrouwde websites en controleer elke download via VirusTotal.com (zie kader Malware-alarm?) op malware voordat je het programma installeert. Gebruik de installatieopties om ongewenste extra software weg te laten.We noemen in dit artikel een drietal tools die je kunnen helpen met tegengaan van spionage door Windows. Deze hebben we natuurlijk alle drie door VirusTotal.com laten beoordelen. VirusTotal is een dienst (tegenwoordig van Google) die sites en software kan scannen op de aanwezigheid van virussen en malware en daar de producten van tientallen verschillende beveiligingsbedrijven voor gebruikt. VirusTotal rapporteert dat Destroy Windows 10 Spying helemaal schoon is. Van DoNotSpy10 zijn twee versies: de donatieversie van 5 dollar is schoon, maar de gratis versie wordt terecht melding gemaakt van de aanwezigheid van adware. Tijdens de installatie kun je overigens voorkomen dat deze OpenCandy-reclamesoftware op je systeem komt te staan. Bij W10Privacy geven twee van de ruim vijftig scanners van VirusTotal een melding, maar we gaan ervan uit dat dat een vals positief is.



Maar het kan dus gebeuren dat je beveiligingssoftware bij het downloaden van deze programma's alarm slaat, zelfs als VirusTotal de software als veilig classificeert. Dat heeft ermee te maken dat de heuristische scanner van sommige beveiligingssoftware het installatiebestand onterecht aanmerken als onveilig.Als je meer dan één computer hebt, wil je misschien weleens wat gegevens uitwisselen of delen, bijvoorbeeld een paar bestanden of een stukje tekst. Dit is voor veel mensen lastiger dan het zou moeten zijn. We bespreken een paar handige trucjes om het snel voor elkaar te krijgen.
Om een tekst van bijvoorbeeld je pc naar je laptop te sturen, grijpen veel mensen naar een mailprogramma. Handiger werkt http://chatbyip.appspot.com. Open de website op je computer. Je krijgt direct een bijnaam toegewezen, bijvoorbeeld 'HappyAnimal'. Zodra je op je andere computer de site opent, kun je berichtjes uitwisselen. Leuk detail is dat de dienst ook werkt in een kantooromgeving waar je niet zomaar een chatprogramma mag installeren. Als je systeembeheerder de website niet heeft geblokkeerd, kun je de dienst gebruiken. Lees ook: De 9 beste gratis clouddiensten onder de loep.


Om bestanden uit te wisselen tussen computers in hetzelfde netwerk, kun je een Windows Thuisgroep instellen. Hoewel dit redelijk eenvoudig werkt kan het altijd makkelijker! Wil je incidenteel een bestandje versturen, dan heeft www.sharedrop.io alles in huis. Open de website op twee computers. Je krijgt een soort radarscherm te zien met hierin jezelf (You) en een andere computer. Klik op een andere computer en kies het bestand dat je wilt versturen. Op de andere computer moet het bestand geaccepteerd worden, waarna het bestand binnenkomt.Als je de vorige tip handig vindt maar de andere computer niet binnen hetzelfde netwerk aanwezig is, kun je een online bestandskoerier inzetten. Wetransfer.com is de bekendste dienst op dit gebied. Een andere manier werkt via www.justbeamit.com. Open deze site en sleep het bestand dat je wilt versturen naar je browser. Klik op Create link om een link aan te maken. Deze link stuur je door naar de ontvangende partij. Hiermee kan het bestand direct van jouw computer worden gedownload. Zodra je je browser sluit is het bestand niet langer beschikbaar.


Als Windows 10 een beetje traag lijkt, kun je een aantal dingen doen om je computer te sneller te laten draaien zonder dat je nieuwe hardware aan hoeft te schaffen. Hier laten we je enkele trucs zien.
Het is erg vervelend als je moet zitten wachten tot een programma geopend wordt of tot de tekst die je probeert te typen op het scherm verschijnt. Gelukkig zijn er een aantal dingen die je kunt doen om Windows 10 wat sneller te laten draaien. Lees ook: Windows 10 terugzetten naar oude Windows-versie.Als het erg lang duurt voordat Windows volledig is opgestart, kan dit komen doordat er tijdens het laden van het besturingssysteem ook een heleboel programma's op de achtergrond geladen worden. In veel gevallen wordt er namelijk een zogenaamde autoloader mee geïnstalleerd.Een autoloader is een tool die ervoor zorgt dat bij het starten van Windows (een deel van) het programma in kwestie ook geladen wordt. Dit kan bijvoorbeeld een update checker van een bepaald programma zijn, een configuratietool voor je printer, muis of webcam, een synchronisatietool van een clouddienst, enzovoorts. Hoe meer autoloaders er actief zijn, hoe langer het duurt om Windows volledig te starten.


Waarschijnlijk heb je een groot deel van deze autoloaders niet nodig. Om ze uit te schakelen moet je met de rechtermuisknop op taakbalk klikken en Taakbeheer selecteren. Als je bovenaan het venster dat verschijnt geen tabbladen ziet, moet je op Meer details klikken. Selecteer vervolgens het tabblad Opstarten.Je krijgt nu een lijst te zien met alle programma's en diensten die Windows tijdens het opstarten automatisch probeert te laden. Probeer in deze lijst items te vinden die je niet nodig hebt. Als je meer informatie over een item wilt zien kun je er met de rechtermuisknop op klikken en Eigenschappen selecteren, of je kunt er online meer over te weten komen door op Online zoeken te klikken. Heb je besloten dat een bepaalde autoloader onnodig is, dan kun je deze vervolgens uitschakelen door er met de rechtermuisknop op te klikken en Uitschakelen te kiezen.Windows ziet er mooier en leuker uit met animaties, maar ze belasten wel je computer, waardoor die trager kan worden.Om de animaties uit te schakelen, moet je met de rechtermuisknop op de Start-knop klikken en Systeem selecteren. Klik in het linker paneel in het venster dat verschijnt op geavanceerde systeeminstellingen. Klik op het tabblad Geavanceerd en klik op de knop Instellingen in het gedeelte Prestaties. Klik op het tabblad Visuele effecten, kies Beste prestaties en bevestig je keuze.



Als je computer energiezuinig is ingesteld kan het voorkomen dat het apparaat trager draait.Als je denkt dat de energie-instellingen verantwoordelijk zijn voor de traagheid van je pc, kun je deze aanpassen in het Configuratiescherm. Hier kun je terechtkomen door met de rechtermuisknop op de Start-knop te klikken en Configuratiescherm te selecteren.Klik rechts bovenaan in het scherm dat verschijnt op de zoekbalk en typ Energiebeheer. Klik op het zoekresultaat en klik in het scherm Een energiebeheerschema kiezen of aanpassen op het pijltje naast Aanvullende schema's weergeven. Vervolgens kun je de optie Hoge prestaties aanvinken, waarmee je computer sneller, maar minder energiezuinig zal draaien.Windows 10 is een grote verandering en niet iedereen wordt daar blij van. Als je niet meer mee wilt met de toekomst die Microsoft voor Windows heeft uitgestippeld, moet je op zoek naar alternatieven. In dit inleidende artikel stellen we Linux aan je voor.


In dit eerste deel van een reeks, leggen we je uit waarom je Linux zou kunnen gebruiken en waarop je moet letten bij je overstap. Een goede voorbereiding is immers het halve werk! Lees ook: De 40 beste tips voor Windows 10.Er zijn verschillende redenen om Microsoft niet te volgen met zijn nieuwste besturingssysteem. Zo kun je in Windows 10 een update standaard niet meer weigeren of kiezen wanneer die wordt geïnstalleerd. Je kunt dus niet meer wachten met updaten tot je in nieuwsfora leest of de update ongewenste bijwerkingen heeft of niet. Dat heeft al tot problemen met drivers geleid. Een ander aandachtspunt is privacy: hoewel Windows 10 vrij overzichtelijk alle privacygerelateerde instellingen bij elkaar heeft gezet, wil Microsoft standaard wel heel veel van ons computergebruik weten. Bovendien kan elke verplichte update een nieuwe privacyinstelling introduceren die standaard staat ingeschakeld. Microsoft is ook wat voortvarend geweest met het stopzetten van de ondersteuning van oude hardware.Ook de meest genoemde voordelen van Windows 10 zijn niet per definitie allemaal redenen om over te stappen, omdat Windows 10 niet het enige besturingssysteem is met die voordelen. Zo start Windows 10 sneller op dan Windows 7, maar Linux is doorgaans nog sneller. En de in Windows 10 geïntroduceerde virtuele desktops (Task View) zitten al jarenlang in Linux en dan nog in een geavanceerdere vorm.



  1. http://dovendosi.allmyblog.com/

  2. http://dovendosi.blogas.lt/

  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/


2017/06/02(金) 12:49 UNARRANGEMENT PERMALINK COM(0) TB(0)